Zu Gast bei Verona Volley – wertvolle Impulse aus der besten Liga der Welt
23. Februar

Zu Gast bei Verona Volley – wertvolle Impulse aus der besten Liga der Welt

Vier intensive Tage verbrachten TSV Hartberg Volleyball-Headcoach Markus Hirczy sowie Sensa-Confini-Projektleiter Gottfried Rath-Zobernig beim aktuellen Cupsieger Verona Volley in der italienischen SuperLega – der wohl stärksten Volleyballliga der Welt.

Zahlreiche Trainingseinheiten, Meetings und fachlicher Austausch mit dem Trainerstab hoben das gemeinsame Projekt auf ein neues Level.
„Diese Tage haben unser Projekt spürbar vorangebracht“, resümierte Coach Hirczy. „Vor allem die vielen produktiven Gespräche – insbesondere mit Headcoach Fabio Soli – waren nicht nur im technisch und taktischen Bereich sondern auch im mentalen Thema extrem inspirierend und haben mir gezeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind.“

Einziger Wermutstropfen des Aufenthalts war die leichte Erkrankung von Paradeathlet Lukas Glatz. Der Hartberger Exportspieler musste deshalb das Topspiel der Runde gegen Sir Safety Perugia auslassen.
„Mir tut das persönlich unglaublich leid für Lukas“, so Hirczy. „Gerade gegen das druckvolle Spiel Perugias hätte er heute seiner Mannschaft mit Sicherheit helfen können.“

Umso erfreulicher war dennoch die durchwegs positive Resonanz rund um Glatz in Verona. Nicht nur Trainerteam, Funktionäre und Sponsoren, sondern vor allem internationale Topstars wie Noumory Keita, Rok Možič und Micah Christenson schätzen den Österreicher aufgrund seiner professionellen Einstellung und Arbeitsweise sehr. „Das freut mich ganz besonders“, sagt Coach Hirczy. „Wenn man hört, mit welchem Respekt und welcher Wertschätzung seine Mannschaftskollegen über ihn sprechen, dann weiß man: Lukas hat sich nicht nur sportlich einen Namen gemacht.“

Ein starkes Signal – sowohl für Lukas Glatz persönlich und den TSV Hartberg Volleyball, als auch für den österreichischen Volleyball insgesamt.

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